Was unsere Flugschüler sagen.
Die Success Stories.

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Wir haben Absolventen gefragt, wie sie ihre ATPL Ausbildung rückblickend beurteilen, wie sie ihren Berufseinstieg erlebt haben – und wie es ist, Airlinepilot zu sein. Hier sind ihre Antworten.


Marc Tauss, 25 Jahre.

„Man bekommt bei InterCockpit ein Rundum-Sorglos-Paket“

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„Für mich gibt es nichts Schöneres als Fliegen. Schon als Kind wollte ich unbedingt Pilot werden. Mit 14 Jahren wurde ich Segelflieger. Mit 20 habe ich mich für die Pilotenausbildung mit integriertem ILST-Studium bei InterCockpit entschieden und vier Jahre danach meinen Bachelor of Engineering gemacht. Man bekommt bei InterCockpit ein Rundum-Sorglos-Paket. Die bieten erstklassiges Equipment, sowohl fliegerisch als auch in der Theorie, und für jedes Theoriefach gibt es einen Spezialisten im Unterricht. Die Ausbildung wurde perfekt mit dem Studium abgestimmt. Meine Flugphase fand in den Semesterferien statt und war einfach Klasse. Durch die Präsentation einer Airline bei InterCockpit kam ich zu meiner Bachelor-Thesis, das ist die Abschlussarbeit des ILST-Studiums. Keine vier Wochen nach der Abgabe der Arbeit bin ich dann als Pilot bei der Swiss European gestartet.“

Peter Thees, 28 Jahre.

„Die Übernahme hat perfekt funktioniert.“

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„Bei InterCockpit wussten wir immer ganz genau, welche Airline gerade Bedarf hat und neue Piloten sucht. Wir waren jedes Mal sofort am Ball und konnten schnell erste Kontaktgespräche führen. Nach der Ausbildung hat die Übernahme dann auch perfekt funktioniert: Ich wurde direkt nach dem Screening eingestellt und habe nur zehn Tage später gleich das 737 Type Rating begonnen. Seit 2006 bin ich First Officer bei Air Berlin. Pilot zu sein, macht mich richtig glücklich: Wenn ich auch nur zwei, drei Tage zu Hause bin und nicht fliegen kann, kribbelt es. Demnächst fange ich bei Pilot Training Network als SFI Trainer für MCC und Type Rating an. Tja, man findet anscheinend immer wieder zurück zu seinen Wurzeln."

Joachim Seim, 25 Jahre.

„Ich konnte sogar wählen, wo ich mich bewerben will.“

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„Ich habe meine Ausbildung bei InterCockpit im Mai 2007 abgeschlossen. Zu diesem Zeitpunkt gab es viel Bedarf auf dem Markt, ich konnte sogar wählen, wo ich mich bewerben will und wo nicht. Ich habe mich schon frühzeitig um Einladungen zu Vorstellungsgesprächen und Screenings gekümmert und wurde dabei super von InterCockpit unterstützt. Schon 2 Wochen nach dem MCC konnte ich bei Hapag-Lloyd auf der 737 NG anfangen. Das Type Rating fand auf hohem Niveau statt – wir waren von InterCockpit gut vorbereitet. Ich war total glücklich, für Hapag-Lloyd zu fliegen, da es eine der führenden deutschen Airlines ist und die Arbeitsbedingungen und die Kollegen einfach klasse sind. Ich habe mich nach dem Type Rating dennoch nochmal bei Lufthansa beworben und bekam im März 2008 eine Zusage. Dort habe ich im August auf dem A300 angefangen, momentan befinde ich mich noch im Type Rating. Ich habe noch keine Sekunde bereut, mich für die Pilotenausbildung entschieden zu haben. Das Fliegen macht riesigen Spaß, auch wenn es ab und zu ein anstrengender Job ist. Aber man hat einen super Freizeitausgleich und ein überdurchschnittlich gutes Einkommen."

Dimos Ntolkas, 26 Jahre.

„Jeder Tag ist anders.“

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„Schon als Kind habe ich davon geträumt, Airlinepilot zu werden. Später, als Erwachsener, war mir klar, dass ich mich - um ein wirklich guter Airlinepilot werden zu können - durch erfahrene Piloten mit vielen Jahren Praxis ausbilden lassen muss. Aus diesem Grund bewarb ich mich bei InterCockpit. Ich besuchte den Kurs E706 und bekam nach der Ausbildung sofort einen Job als First Officer bei Aegean Airlines in Griechenland. Und damit bin ich bis heute noch immer rundum glücklich. Ich empfinde beim Fliegen einen richtigen Frieden. Mich faszinieren dieses perfekte Zusammenspiel von Mensch und Maschine und die Tatsache, dass so viele unterschiedliche Personen so reibungslos zusammenarbeiten können. Jeder Tag ist anders, aber immer fühle ich diese besondere Magie. Ich bin froh, meinen größten Traum verwirklicht zu haben. Denn für unsere Träume leben wir doch.”

Daniel Geyer, 27 Jahre.

„Bereits nach der Flugausbildung war klar, dass ich übernommen werde.“

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„Nachdem ich einen Infotag bei InterCockpit besucht hatte, war mir klar, dass ich die Ausbildung hier machen werde – das Konzept hatte mich überzeugt, andere Schulen kamen für mich nicht mehr in Betracht. Im August 2002 begann ich die Pilotenausbildung, die Flugschule war damals gerade erst gegründet worden. Bereits nach der zweiten Flugphase stand fest, dass ich von der österreichischen Airline NIKI übernommen werde. Im Frühjahr 2004 habe ich das kombinierte MCC/Type Rating auf Airbus A320 absolviert, bei Lufthansa Flight Training in Frankfurt und Berlin. Dabei konnte NIKI bereits die Richtlinien vorgeben, in Zusammenarbeit mit InterCockpit. Im August 2004 wurde ich Erster Offizier bei NIKI. 2006 machte ich einen Lehrgang als SFI (Synthetic Flight Instructor) und trainiere heute unter anderem auch Flugschüler für InterCockpit. Nach erfolgreichem Kapitänstraining im Frühjahr 2008 fliege ich seit Juni 2008 als Kapitän auf Airbus A320 bei NIKI in Wien. Pilot war schon immer mein Traumberuf. Jeder Flug ist einzigartig, es gibt keine routinemäßigen Arbeitszyklen und die ganze Welt steht einem offen.“

Mate Vulic, 28 Jahre.

„Alles hat gepasst.“

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„Zu jedem Zeitpunkt der Ausbildung bei InterCockpit war ich mir sicher, die richtige Entscheidung für den Beruf des Piloten getroffen zu haben. Alles hat gepasst. Man bekam auch schnell ein recht gutes Bild von der Marktsituation und wusste, was vor sich geht und welche Airlines gerade Bedarf haben. Nach dem MCC bei Lufthansa Flight Training in Berlin habe ich mich bei mehreren Airlines beworben und wurde dann recht schnell zu verschiedenen Screenings eingeladen. Vom Lufthansa Regional Partner Augsburg Airways bekam ich die erste Festzusage, die ich sofort annahm. Insgesamt musste ich nicht einmal drei Monate warten, bis ich eine Festanstellung hatte. Über die Entscheidung bin ich bis heute sehr glücklich. Mein Kindheitstraum ist wahr geworden.“

Ulf Scharfe, 28 Jahre.

„Sehr professionelle Arbeitsweise, angenehmes Arbeitsklima.“

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„Nach meinem Abitur im Jahr 2000 und meiner vierjährigen Bundeswehrzeit als  Offizier der Luftwaffe habe ich 2004 meine Ausbildung bei InterCockpit begonnen. Es herrschte eine sehr professionelle Arbeitsweise sowie ein angenehmes Arbeitsklima. Durch die tolle Atmosphäre in der Schule war auch immer ein gutes Lehrer-Schüler-Verhältnis gegenwärtig. Den organisatorischen Ablauf in meiner Ausbildungszeit habe ich als sehr positiv in Erinnerung. Das Verhältnis zwischen Nah- und Fernunterricht war meiner Meinung nach hervorragend abgestimmt. Im Februar 2006 habe ich sodann meine Ausbildung beendet und bereits im April durch die Vermittlung von InterCockpit an einem Bewerbungsgespräch bei Contact Air teilgenommen. Leider konnte ich dies nicht erfolgreich beenden. Doch bereits drei Monate später bekam ich meine Chance zum Bewerbungsverfahren bei Lufthansa CityLine und konnte letztendlich im September 2006 meine Arbeit als erster Offizier bei der Lufthansa CityLine aufnehmen. Ich bin sehr glücklich in meinem Beruf.“

Marvin Müller, 24 Jahre.

„Einer der schönsten Abschnitte in meinem Leben.“

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„Die Begeisterung für die Welt der Fliegerei erfüllt mich, seitdem ich zum ersten Mal ein Flugzeug sah. Durch viele Gespräche mit Piloten und häufige Besuche in Cockpits ist mein Interesse an diesem Beruf ständig weiter gewachsen. Anfang 2005 begann ich dann die Ausbildung zum Verkehrsflugzeugführer bei InterCockpit. Dort verbrachte ich für ca. 18 Monate einen der schönsten Abschnitte in meinem Leben. Meine Mitschüler, die Theorie- und Fluglehrer sowie das gesamte Team von InterCockpit haben maßgeblich dazu beigetragen, dass ich heute meinen absoluten Traumberuf ausüben darf. Es war nicht immer einfach, allen Leistungsanforderungen gerecht zu werden. Dennoch kann ich im Nachhinein sagen, dass diese Ausbildung mit Disziplin und Menschenverstand sehr gut zu bewältigen ist. InterCockpit hat mich auf diesem Weg tatkräftig unterstützt und nach Abschluss des MCC auf Airbus A320 stand ich gut positioniert in den Startlöchern. Nachdem ich die Bewerbungsprozesse mehrerer Airlines durchlief, unterschrieb ich meinen ersten Arbeitsvertrag und bin nun seit zwei Jahren Erster Offizier bei Contact Air. Ein Verkehrsflugzeug einer Airline zu fliegen, erfüllt mich mit großer Verantwortung, Einsatzfreude und Energie. Diese einzigartige Welt beflügelt
mich unglaublich.“